Alois Lösl
Bergführer
Josef Anzenberger
Flügelhorn
Johannes Bernhard
Horn

Körperlich fordernde Wanderung mit musikalischer Begleitung ab dem Richard-Strauss-Institut, am Floriansbrunnen vorbei, Auf der Lache zur Pfeiffer Alm. Nach einer Einkehr dort geht es wieder zurück zum Richard-Strauss-Institut.

Richard Strauss Institut
Floriansbrunnen
Auf der Lache
Pfeiffer Alm

Es werden ca. 3,6 km (hin & zurück: 7,2 km) zurückgelegt. Der Aufstieg beträgt ca. 300 Höhenmeter. Anspruchsvoller Wanderweg, gute Kondition erforderlich.

Festes Schuhwerk wird empfohlen.


© Wolfgang Ehn
© Wolfgang Ehn

Alois LöslWenn man mit Alois Lösl eine Wanderung unternimmt, ist man in den besten Händen. Bei ihm weiß man sich nicht nur in erfahrener Begleitung, sondern bekommt auch jede Menge Begeisterung für die Berge und die freie Natur mit, manchmal auch mit einer musikalischen Einlage.

Neben den Bergen gilt seine Leidenschaft der Musik. Alois Lösl schätzt besonders die traditionelle alpenländische Volksmusik und spielt Steirische Harmonika und Flügelhorn. Der erfahrene, staatlich geprüfte Bergführer und studierte Pädagoge war viele Jahre als Gebirgsjägeroffizier Ausbilder und Lehrgangsleiter bei der Heeresbergführerausbildung am Standort Mittenwald.


© Wolfgang Ehn
© Wolfgang Ehn

Josef Anzenberger– geboren und fest verwurzelt in Partenkirchen, ist leidenschaftlicher Musikant. Seiner Herkunft, der traditionellen Blasmusik, ist er stets treu geblieben und sieht diese als Basis seines musikalischen Schaffens.

Nicht nur die 20-jährige Tätigkeit als stellvertretender musikalischer Leiter der Musikkapelle Partenkirchen, sondern besonders die Jugendarbeit liegt ihm am Herzen. Das Ziel, junge Musikantinnen und Musikanten an das Zusammenspiel in großen Orchestern heranzuführen, verfolgt er mit einer über die Ortsgrenzen hinwegreichenden Jugendformation.

Sein musikalisches Engagement reicht von Kirchen- über Orchestermusik, klassischen Besetzungen und Tanzmusik bis hin zum Weisenblasen – einer traditionellen, alpenländischen Form der Volksmusik.

Eine weitere Leidenschaft von ihm ist das Sammeln von Anekdoten aus der Musikwelt. Auszüge daraus trägt er auch während der Strauss-Wanderungen immer wieder gerne vor, dann natürlich überwiegend Anekdoten von und um den Komponisten seiner Heimat: Richard Strauss.


© Wolfgang Ehn
© Wolfgang Ehn

Johannes Bernhardwurde in Kaufbeuren (Allgäu) geboren. Begeistert vom dreistimmigen Thema des Wolfs aus Prokofieffs »Peter und der Wolf« wechselte er neunjährig nach zwei Jahren Trompetenunterricht zum Horn. Von 2007 bis 2016 studierte er an der Musikhochschule München bei Wolfgang Gaag und Johannes Hinterholzer mit den Abschlüssen pädagogisches Diplom und künstlerischem Master.

In den Spielzeiten 2012/13 und 2014/15 war er als Solohornist bei den Münchner Symphonikern und im Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz auf Zeit angestellt.

Als Solist trat Johannes Bernhard u.a. mit dem Mozartensemble Berlin und den Bad Reichenhaller Philharmonikern auf. Seit 2009 ist Johannes Bernhard Stipendiat des Vereins YEHUDI MENUHIN Live Music Now.

Begleitet vom Hochschulsinfonieorchester München war er 2012 beim Benefizkonzert anlässlich des 20-jährigen Gründungsjubiläums sowie auf BR-Klassik mit Mozarts 4. Hornkonzert zu hören.

Engagements führen ihn u.a. zum Münchner Rundfunkorchester, Mozarteumorchester Salzburg, Münchner Kammerorchester, Georgischen Kammerorchester Ingolstadt, zur Bayerischen Kammerphilharmonie, Camerata Salzburg, an die Stadttheater Augsburg und Ulm sowie an die Bayerische Staatsoper (Bühnenmusik).

Besonders am Herzen liegt ihm das Spiel auf dem Alphorn sowie auf dem historischen Naturhorn. In seiner von der Blasmusik geprägten Heimat widmet er sich außerdem der Instrumentalausbildung – u.a. an der Ludwig Hahn Sing- und Musikschule Kaufbeuren.