Richard Strauss

Ariadne auf Naxos

konzertante Aufführung

Kai Röhrig
Dirigent
Christoph Strehl
Tenor
Juliane Banse
Sopran
Bernd Valentin
Bariton
Franz Tscherne
Sprechrolle
Kai Röhrig
Dirigent
Opernstudio der Universität Mozarteum Salzburg
Solistinnen und Solisten
Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Orchester
Christoph Strehl

Christoph StrehlDer in Lübeck geborene Tenor Christoph Strehl studierte an der Folkwang- Universität Essen bei Soto Papulkas sowie privat mit Silvana Bazzoni-
Bartoli. Er absolvierte Meisterkurse bei Axel Bauni, Norman Shetler, Josef Metternich, Gianni Raimondi und Claude Thiolas.

2002 wurde er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich, dem er neun Jahre lang angehörte. Bei den Salzburger Festspielen gab er 2003 sein Debüt als Don Ottavio unter Nikolaus Harnoncourt. Fortan führte ihn eine internationale Karriere als Mozart- Tenor u.a. nach Amsterdam, Barcelona, Genf, Hamburg, Madrid, München, Paris, die Wiener Staatsoper, Covent Garden und an die Met, sowie die Festivals von Aix-en-Provence, Baden-Baden, Luzern und die Wiener Festwochen.

Neben einer regen Konzerttätigkeit gibt er regelmäßig Liederabende u.a. mit Helmut Deutsch und Pauliina Tukiainen. Er war der Tamino in Claudio Abbados CD-Einspielung der Zauberflöte und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Gianluca Capuana, Constantinos Carydis, William Christie, Christoph von Dohnanyi, Ádám Fischer, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Phillip Herreweghe, James Levine, Marc Minkowski und Franz Welser-Möst sowie den RegisseurInnen Sven-Eric Bechtholf , Dieter Dorn, Claus Guth, Stefan Herheim, Jens Daniel Herzog, Martin Kusej, Nikolaus Lehnhoff, Christof Loy, Damiano Michieletto, Tobias Moretti und Katharina Thalbach. Er sang Partien wie Rodolfo, Don José, Schuiskij, Nerone und Pollione sowie bei den Salzburger Festspielen 2019 Oronte neben Cecilia Bartolis gefeierter Alcina.

2021 debütierte er am Teatro Malibran Venedig als Vivaldi`s Farnace.

Zahlreiche DVD- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Seit 2013 lehrt Christoph Strehl Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg.


Copyrights: Elsa Okazaki
Copyrights: Elsa Okazaki

Juliane BanseWenige Künstler:innen ihrer Generation sind auf so vielen Gebieten mit verschiedenstem Repertoire so erfolgreich wie die Sopranistin Juliane Banse. Ihr Opernrepertoire reicht von der Feldmarschallin, Figaro-Gräfin, Fiordiligi, Donna Elvira, Vitellia über Genoveva, Leonore, Tatjana, Arabella bis hin zur Grete (Schrekers Der ferne Klang). Ihren künstlerischen Durchbruch erlangte sie bereits 20-jährig als Pamina an der Komischen Oper Berlin in einer Produktion von Harry Kupfer. Unvergessen ist auch ihr Auftritt an der Oper Zürich als Schneewittchen bei der Uraufführung der gleichnamigen Oper von Heinz Holliger, mit dem sie seit jeher eine enge Zusammenarbeit verbindet.

Die in Süddeutschland geborene und in Zürich aufgewachsene Künstlerin nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner, später bei Ruth Rohner am Opernhaus Zürich und vervollständigte dann ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Sie unterrichtet als Professorin am Mozarteum in Salzburg und ab dem Wintersemester 2023 übernimmt sie die Leitung der Escuela Reina Sofia in Madrid. Außerdem gibt sie Meisterkurse im In- und Ausland und ist gefragtes Jury-Mitglied bei internationalen Wettbewerben.

Im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem weit gefächerten Repertoire unterwegs, welches sie mit namhaften Dirigent:innen zusammengeführt hat, u.a. mit Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Marin Alsop, Zubin Mehta und Manfred Honeck. So schrieb ihr zuletzt Manfred Trojahn die Kammermusikfassung des Werks 4 Women from Shakespeare auf die Stimme. In São Paulo führte sie im Juni 2022 unter Leitung von Heinz Holliger dessen Komposition Dämmerlicht auf, im September 2022 seine Komposition Puneigä in Genf. Im Februar 2024 gastiert Juliane Banse in der Kölner Philharmonie mit dem WDR Rundfunkchor unter der musikalischen Leitung von Christoph Poppen.

Liederabende und Kammermusik sind seit jeher fester Bestandteil des Kalenders. Beim International Oxford Song Festival tritt Juliane Banse im Oktober 2023 mit ihrem gefragten Projekt Winterreise, gesungen und getanzt von Juliane Banse (gemeinsam mit dem Tänzer István Simon) und am Klavier begleitet von Alexander Krichl, in der Choreographie von Andreas Heise, auf.

Im Opernbereich stand Juliane Banse zuletzt in Köln in der Wiederaufnahme von Walter Braunfels’ Jeanne d’Arc in der Titelpartie und in Zürich in der Uraufführung der Oper Lunea von Heinz Holliger auf der Bühne. Außerdem sang sie in Strauss‘ Rosenkavalier erstmals die Marschallin, seit Jahren eine Wunschpartie der Künstlerin. Die Hauptrollen im Monodrama THE TELL-TALE HEART des niederländischen Komponisten Willem Jeths im Concertgebouw, in Grigori Frids Tagebuch der Anne Frank am Theater an der Wien, in Poulencs Mono-Oper La Voix humaine an der Staatsoper in Berlin sowie der Oper Köln und Elsa von Brabant in Wagners Lohengrin in Nantes und Anger sind erwähnenswerte
Engagements. In den USA war sie zuletzt als Rosalinde (Fledermaus) in Chicago und in Strauss‘ Arabella (Zdenka) an der MET in New York zu erleben. In der Saison 23/24 steht die Uraufführung des Kammerspiels Septembersonate (als Alice Stavert) von Manfred Trojan unter der Leitung von Vitali Alekseenok (Regie Johannes Erath) an der Deutschen Oper am Rhein/Düsseldorf an.

Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, gleich zwei erhielten den Echo Klassik: Braunfels‘ Jeanne d’Arc mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck (Welt-Ersteinspielung des Jahres) und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman. Im Februar 2017 erschien ihre von den Medien viel gelobte CD Unanswered Love mit teils erstmals eingespielten und ihr gewidmeten Werken von Reimann, Rihm und Henze, die sie mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und Christoph Poppen herausgebracht hat. Mit dem Münchner Rundfunkorchester spielte sie die CD Im Arm der Liebe mit Werken von Braunfels, Korngold, Marx und Pfitzner ein. Hindemiths Marienleben ist ein Werk, das der Künstlerin besonders am Herzen liegt und das sie zusammen mit Martin Helmchen auf CD herausgebracht hat.

Von den Projekten der letzten Spielzeiten erschienen Holligers Luena mit Christian Gerhaher (Label: ECM) und Hindemiths Cardillac beim Label BRKlassic auf CD.


Bernd Valentin

Bernd ValentinDer Bariton Bernd Valentin studierte Gesang bei Claudio Nicolai und Klesie Kelly in Köln. Festengagements führten ihn an die Theater in Kiel und Hagen, die Staatsoper Hannover und die Deutsche Oper Berlin. Danach arbeitete er freiberuflich, gastierte in Aachen, Berlin, Bonn, Hannover, Nürnberg, München, in Bern und Basel, in Innsbruck und an der Volksoper Wien und baute sein Opernrepertoire kontinuierlich auf inzwischen über 100 Partien im deutschen, italienischen und französischen Fach aus.

Zu Konzerten wurde Bernd Valentin in das Konzerthaus Berlin, die Frauenkirche Dresden, die Liederhalle Stuttgart und die Philharmonie am Gasteig München eingeladen und war Gast bei Festspielen quer durch Europa, in Asien und Amerika. Dabei sang er neben den großen bekannten Oratorienwerken von Bach, Mozart, Haydn, Mendelssohn und Brahms auch Uraufführungen u.a. von Gubaidulina und Sandström unter Helmuth Rilling und Ben-Haims „Joram“ mit dem Israel Philharmonic Orchestra in Tel Aviv.

Die Gestaltung von Liederabenden ist Bernd Valentin ein wichtiges Anliegen. Neben der Interpretation von Liederzyklen wie Schuberts „Winterreise“, Schumanns „Dichterliebe“ und „Liederkreis“, Wolfs „Italienischem Liederbuch“, Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und „Wunderhorn-Liedern“, Martins „Jedermann-Monologe“, Poulencs „Le Bal masqué“ und Reimanns „Dark and Shine“, stellt er besonders gerne programmatische Liederabende zusammen.

Bernd Valentin unterrichtet als Universitätsprofessor für Sologesang eine Gesangsklasse an der Universität Mozarteum Salzburg und gibt Gesangskurse in Deutschland, Österreich und Spanien.


Franz Tscherne

Franz TscherneNeben seiner 25 Jahre währenden Karriere am Theater, vom Burgtheater Wien, über die Schauspielhäuser Zürich, Stuttgart und Frankfurt, bis zum Bayerischen Staatsschauspiel in München und dem Wiener Theater in der Josefstadt sowie in zahlreichen Film- und TV- Produktionen, widmete sich Franz Tscherne vermehrt dem Musiktheater. So spielte er am Aalto Theater in Essen unter der Direktion von GMD Stefan Soltesz den Perchik im Musical Anatevka. In der Münchner Philharmonie war er der Erzähler in einer konzertanten Aufführung von Lortzings „Zar und Zimmermann“ unter Leopold Hager und rezitierte Dante in Wolf Ferraris „La vita nuova“ unter Marcello Viotti. Für den Bayerischen Rundfunk war er der Sprecher in Honeggers „Der Totentanz“ unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer. Mit diesem Dirigenten gestaltete Franz Tscherne auch Rilkes „Cornet“ in der Vertonung von Viktor Ullmann im Prinzregententheater in München.

Sein Debut auf der Opernbühne gab Franz Tscherne 2003 in Venedig, in einer Teatro la Fenice Neuproduktion der „Ariadne auf Naxos“. Im Teatro Malibran spielte er mit großem Erfolg unter der musikalischen Leitung von Maestro Viotti den Haushofmeister. Diesen gab er in Folge auch in einer, von Philippe Arlaud neuinszenierten „Ariadne“ am Teatro Carlo Felice in Genua, an der Budapester Staatsoper, am Teatro Comunale di Bologna sowie 2022 am Maggio Musicale Fiorentino.

An der Wuppertaler Oper verkörperte er den Orpheus im Melodram „Orfei“ von J.I. Fomin, an der Opéra National du Rhin in Straßburg den Niklas in der Oper „Hans Heiling“ von Heinrich Marschner und am Royal Opera House in Muscat gastierte er als Selim Bassa in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“.

2016 hatte Franz Tscherne sein Debut im Concertgebouw in Amsterdam als Manfred in Robert Schumanns Melodram unter der der Leitung von Markus Stenz. Dieser lud ihn daraufhin ein, dort 2017 in Jörg Widmanns Oper Babylon den Ezechiel zu spielen.


Copyrights: Christian Schneider
Copyrights: Christian Schneider

Kai RöhrigDer Dirigent studierte an der Kölner Musikhochschule und an der Universität Mozarteum Salzburg in der Klasse von Michael Gielen, ferner belegte er Sommerkurse bei Rolf Liebermann. Er ist Preisträger der Internationalen Stiftung Mozarteum, die ihn mit der „Bernhard-Paumgartner-Medaille“ auszeichnete. Als musikalischer Assistent arbeitete er bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen. Als Protegé von Bernard Haitink war er beim European Union Youth Orchestra, bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden und beim Concertgebouw Orkest in Amsterdam engagiert. Mehrere Jahre lang arbeitete er als Assistent von Pierre Boulez mit verschiedenen Orchestern in Salzburg, Wien und Paris zusammen.

Neben Stationen als Kapellmeister war Kai Röhrig mehrere Jahre lang Musikdirektor des Salzburger Landestheaters. In zehn Spielzeiten dirigierte er hier mehr als vierhundert Vorstellungen. Daneben trat er in den zurückliegenden Jahren u.a. an der Deutschen Oper am Rhein, an der Staatsoper Hannover, am Staatstheater am Gärtnerplatz in München und am Innsbrucker Landestheater als Gastdirigent in Erscheinung. Seit Oktober 2014 ist er als Professor und musikalischer Leiter der Opernklasse an der Universität Mozarteum in Salzburg tätig.

Im Rahmen des Festivals zur Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 dirigierte er eine Produktion von Hans Werner Henzes Oper Das Wundertheater. Bei den Salzburger Festspielen dirigierte er im Rahmen des Young-Singers-Projects Produktionen der Zauberflöte, der Entführung aus dem Serail sowie Vorstellungen von La Cenerentola. Im Rahmen der Salzburger Mozartwoche 2024 dirigierte er jüngst eine Produktion der Oper Mozart und Salieri von N.Rimsky-Korsakov. Im Sommer 2023 dirigierte er eine Produktion von H.Purcells Dido and Aeneas sowie die Uraufführung von Henry Fourès‘ Elissa beim Festival „La Chigiana“ in Siena. Im Sommer 2024 wird er mit einer Produktion von B.Brittens Oper The Turn of the Screw wiederum beim Festival „La Chigiana“ in Siena in Erscheinung treten.

Konzerte führen Kai Röhrig regelmäßig ans Pult des Salzburger Mozarteum Orchesters. Gastspiele gab er in den zurückliegenden Jahren mit Orchestern wie dem Slowenischen Radio-Sinfonie-Orchester, dem Sinfonieorchester Vorarlberg, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Nürnberger Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern und der Neuen Philharmonie Westfalen. Sein Debüt in der Berliner Philharmonie gab er am Pult des Deutschen Sinfonie Orchesters. Bei seinem Debüt in der Tonhalle Zürich dirigierte er eine Uraufführung von Boris Mersson sowie die 14. Symphonie von Dmitri Schostakowitsch. Sein Debüt im Seoul Arts Center gab er am Pult des KBS-Symphony-Orchestra mit einer konzertanten Aufführung der Walküre von R. Wagner. Die Oper Ariadne auf Naxos dirigierte er zuletzt im Jahr 2008 im Salzburger Festspielhaus in einer Inszenierung von Stephen Medcalf.


Opernstudio der Universität Mozarteum Salzburg

Opernstudio der Universität Mozarteum SalzburgDas Department für Oper und Musiktheater ist ein Leuchtturm mit besonderer Ausstrahlung und Anziehungskraft. Jährlich werden zwei Opernklassen aus bis zu 15 hochtalentierten Studierenden von renommierten Theatermacher*innen praxisnah auf die hohen Anforderungen einer internationalen Opernkarriere vorbereitet. Vier szenische Opernproduktionen mit Orchester jährlich kommen in einem technisch auf höchstem Niveau ausgestatteten Theatersaal zur Aufführung.

Im Rahmen einer internationalen Kooperation mit der Richard-Strauss-Tage und der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker begeben sich Lehrende und Studierende der Universität Mozarteum auf Reisen nach Wien und zu den Richard-Strauss-Tagen nach Garmisch-Partenkirchen.

Juliane Banse, Ariadne

Christoph Strehl, Bacchus

Bernd Valentin, Musiklehrer

Studierende des Departments für Oper und Musiktheater

Angelika-Prokopp-Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

Kai Röhrig, musikalische Leitung


Copyrights: Benjamin Morrison
Copyrights: Benjamin Morrison

Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener PhilharmonikerDie Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker fördert die Ausbildung des Orchesternachwuchses. Seit über fünfzehn Jahren existiert die Sommerakademie der Wiener Philharmoniker in Salzburg während der Salzburger Festspiele. Das Orchesterspiel in höchster Qualität hängt mit dem Aufeinander-Hören, Aufeinander-Eingehen und mit der Flexibilität zwischen den Musiker/-innen zusammen – dies soll in der musikalischen Arbeit von Kammermusik in kleinen Gruppen bis zum großen Orchester im Rahmen der Sommerakademie erlernt und geschärft werden.

Das einzigartige Kursangebot an junge Musiker/-innen erstreckt sich über mehrere Wochen während der Salzburger Festspiele und unterteilt sich in die Bereiche Kammermusik, Kammerorchester, Orchester und Probespielvorbereitung. Den Teilnehmer/-innen wird ein umfangreiches Programm musikalischer Aktivitäten unter dem ständigen Einfluss von Musiker/-innen der Wiener Philharmoniker angeboten, wobei der Wiener Klang und das gemeinsame Musizieren in verschiedensten Besetzungsgrößen im Mittelpunkt stehen.

Die im Rahmen von jährlich stattfindenden Probespielen ausgewählten Mitglieder der Angelika Prokopp Sommerakademie stellen darüber hinaus die Bühnenmusik für Opernproduktionen bei den Salzburger Festspielen. Während der Kurszeit erhalten alle Teilnehmenden Einzelunterricht bei Mitgliedern der Wiener Philharmoniker.

Einen der Schwerpunkte der Sommerakademie stellt das Modul Orchester dar. In einer intensiven Probenwoche wird mit Dozent/-innen der Wiener Philharmoniker und unter der Leitung eines/r international gefragten Dirigent/-in ein Orchesterprogramm erarbeitet.

Das gesamte Programm aus den Bereichen Kammermusik, Kammerorchester und Orchester wird in mehreren Arbeitsphasen erarbeitet und und bei verschiedenen Auftritten, aktuell unter anderem bei den Festwochen Gmunden, auf Schloss Esterházy in Eisenstadt, beim Musiksommer St. Leonhard in Tamsweg und im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg zur Aufführung gebracht.